Das Land des Lächelns


THEATERSAAL

Mo, 2.1.2012, 19.30 Uhr LM 1, TG 4]
Di, 3.1.2012, 14.30 Uhr [SEN 1]
Di, 3.1.2012, 19.30 Uhr [LM 2, TG 2]


Das Land des Lächelns

Operette von Franz Lehár
Text: Ludwig Herzer und Fritz Beda-Löhner
nach dem Libretto von Viktor Léon zur 1. Fassung
(Die gelbe Jacke, 1923)
Musikalische Leitung: Katalin Doman
Regie: Lucia Meschwitz
Operettentheater Salzburg
Preise: 38 Euro, 32 Euro, 26 Euro, 20 Euro
Seniorenvorstellung: 21 / erm. 11 Euro

Franz Lehár versteht es, in seiner Operette Einflüsse aus den unterschiedlichsten Ländern zu vereinen. Ende der zwanziger Jahre suchte Léhar für seinen Freund und Star-Tenor Richard Tauber, einen geeigneten Stoff - in der Partie des Prinzen Sou-Chong fand der Komponist, was er suchte. Der Komponist selbst sagte später, Das Land des Lächelns sei seine liebste Operette.
Im Wiener Salon des Vaters begegnet Komtess Lisa dem chinesischen Prinzen Sou Chong. Lisa gesteht Mi, Sou-Chongs Schwester, ihre Liebe zum Prinzen. Ihr bisheriger Verehrer, Leutnant Gustl, scheint ihr im Vergleich langweilig. Als Sou-Chong sich unerwartet zur Abreise gezwungen sieht, weil er durch den Tod seines Bruders in der Heimat zum Regenten geworden ist, gesteht auch er ihr seine Liebe und Lisa folgt dem Mann, der sie durch seine Fremdartigkeit fasziniert.
Sein Onkel möchte aber, dass der Neffe endlich eine politisch kluge Ehe schließt und hat gleich drei Mandschu-Mädchen für ihn ausgesucht. Der Prinz erklärt diesen Heiratsakt als bloße Formalität. Lisa kann sich jedoch nicht damit abfinden. Leutnant Gustl der als Militärattaché aus Wien nach Peking versetzt wurde, will sie wieder in die Heimat zurück bringen. Aber der Prinz gibt sie nicht frei. Gustl versucht nun, Lisa zur Flucht zu verhelfen. Doch der Plan missglückt. Sou-Chong hat jedoch inzwischen erkannt dass er Lisa nicht mehr halten kann.