4. Sinfoniekonzert


BASF-FEIERABENDHAUS

Mo, 4.3.2013, 20.00 Uhr [SINF A]
Di, 5.3.2013, 20.00 Uhr [SINF B]
Jeweils 19.00 Uhr: Einführung



4. Sinfoniekonzert

Lera Auerbach: Eterniday – Hommage á W. A. Mozart
Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert Nr. 20 d-Moll KV 466
Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op. 73 (»Lichtenthaler«)
Dirigent: Gilbert Varga
Solistin: Lera Auerbach, Klavier
Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz
Preise: 42 Euro 37 Euro 30 Euro 22 Euro  zzgl. 2 Euro an der Abendkasse

Neben Wolfgang Amadeus Mozarts Klavierkonzert d-Moll – dem ersten der beiden Klavierkonzerte, die Mozart in einer Molltonart schrieb – spielt die Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz an diesem Abend Brahms’
2. Sinfonie D-Dur. Dieses vom Komponisten selbst als »neues liebliches Ungeheuer« bezeichnete Werk, in kurzer Zeit entstanden, wurde bei der Wiener Uraufführung begeistert aufgenommen. Dieses Orchesteridyll der gelösten Heiterkeit legt ein glänzendes Zeugnis für die Naturverbundenheit Brahms‘ ab. Darin treibt er die von ihm entwickelte Dialektik von schweifender Melodik und strengster formaler Gestaltung auf die Spitze.
Die Eigenkomposition Eterniday – Hommage á W. A. Mozart für Orchester der Pianistin Lera Auerbach erklingt ebenfalls an diesem Abend. Die russische Komponistin und Pianistin Lera Auerbach komponierte mit zwölf Jahren ihre erste Oper. Sie studierte Klavier und Komposition an der Juilliard School in New York sowie Literaturwissenschaft an der Columbia University. Ihre Werke wurden unter anderem von dem Königlich Dänischen Ballett und der Kremerata Baltica gespielt.




Lera Auerbach
Foto: F. Reinhold