„Reflexion als kapriziöser Blödsinn, Kokolores als tiefe Reflexion. Der Körperspieler Wuttke als raubeiniger Vertreter der Körpertheorie, die Carstensen, selbst ein Theater- und Film-Mythos, als elegante, wohlartikulierende Anwältin der Seelen-Partei. Christiane Groß als eine Art Mediatorin. Und dazu natürlich wieder ein Chor. … Man kann das alles natürlich wieder als hochbedeutend nehmen. Man kann es auch als geistreichen Boulevard konsumieren.“ Peter Hans Göpfert, kulturradio
|
|